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goldi goldi ist männlich



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Satnews 09.03.2010


Österreich: Weitere Frequenz für Kronehit
Die ORS hat nach einem Bericht von ukwtv.de bekannt gegeben, dass der bundesweite österreichische Privatsender Kronehit seit 3. März auch über den Sender Unzmarkt verbreitet wird. Gesendet wird auf 91,5 MHz mit 30 Watt.
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"Fernsehpaket“ verleiht erste Tauglichkeits-Siegel
Das Pay-TV-Angebot „Fernsehpaket“, das über den Satelliten Eutelsat Eurobird 9A auf der Position 9° Ost verbreitet wird, kann bereits kurz nach der Bekanntgabe des Tauglichkeitstestes den ersten beiden Herstellern von Satellitenreceivern und Fernsehern das Siegel verleihen. Diese Tests sind erforderlich geworden, weil bei Überprü fungen von verschiedenen Receivern festgestellt wurde, dass der Jugendschutz-PIN gar nicht oder nicht gesetzeskonform abgefragt wurde.
Die bisher überprüften Geräte sind:
smart electronic GmbH mit den Receivern smart MX04HDCI, smart MX92, Smart MX04CI, smart MX20, smart MX21
TechniSat Digital GmbH mit den Receivern DigiCorder HD S2 Plus, DIGIT HD8-S, DIGIT MF8-S, DIGIT MF8-S HDMI, DIGIT S2 e und Digita HD8+ und allen Fernsehgeräten mit integriertem SAT-Tuner.
Geprüfte CAM-Module: Alphacypt Classic und Alphacypt TC von Mascom und TechniCrypt CX von TechniSat
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Lisa Sanders Finas neuer Director Investor Relations bei Eutelsat
Michel de Rosen, Chief Executive Officer Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL), gab heute den Eintritt von Lisa Sanders Finas als neuer Director Investor Relations der Gruppe bekannt. Auf dieser Position verantwortet sie die Investorenkommunikation einschließlich Finanzanalysten, institutionellen Anlegern sowie Kleinaktionären. Lisa berichtet direkt an Catherine Guillouard, Chief Financial Officer Eutelsat. Sie folgt Gilles Janvier, der künftig neue Aufgaben im Bereich Legal Affairs der Gruppe übernimmt.
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SWR verlagert Mittelwellenfrequenz
Der SWR verlagert am heutigen 10. März seine Mittelwelle Ulm 711 kHz auf 1413 kHz. Ausgestrahlt wird weiter das Programm SWR cont.ra
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"Dorf TV" für Oberösterreich
Otto Tremetzberger, Geschäftsführer des freien Radio Freistadt und früher Manager des nichtkommerziellen Linzer Senders Fro, plant laut Informationen der österreichischen Tageszeitung "Standard" eine TV-Station für Oberösterreich. "Dorf" soll der ebenfalls nichtkommerzielle Kanal heißen, Der Link ist nur für User sichtbar. Bitte registriere Dich. die Website.
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Brasilien: Globo setzt auf neueste Technologie von Nagravision
Nagravision, ein Unternehmen der Kudelski-Gruppe, hat bekanntgegeben, dass Brazilian television network Rede Globo (auch unter den Bezeichnungen TV Globo und Globo bekannt) für sein ambitioniertes TVDR-Projekt (digitales Fernsehen für ländliche Regionen) auf die Technologie von Nagravision setzt. Dieses Projekt umfasst die branchenweit erste Geo-Control-Technologie und wird zur Folge haben, dass Millionen von analogen Empfangsgeräten durch High-Definition-fähige Set-Top-Boxen ersetzt werden.
Da die Programme von mehreren bei Globo angeschlossenen Fernsehstationen über den gleichen Satelliten ausgestrahlt werden, wird Globo in der Lage sein, den TV-Zuschauern mehr lokale Inhalte für jede einzelne Region zu liefern sowie Werbung von lokalen Sponsoren zu übertragen. Zu Beginn wird das TVDR-Projekt mit nur einem nationalen digitalen Signal in der Standardauflösung (SD) lanciert, doch in der Folge wird das nationale Signal Region um Region durch regionale Signale ersetzt, und die HD-Technologie wird an die Stelle der SD-Signale treten.
"Mit dem Know-how von Nagravision konnten wir die technische Herausforderung, dass die Zuschauer bisher nur wahllos nationale Programme von den uns angeschlossenen TV-Stationen empfangen konnten, in eine Chance verwandeln. Auf dieser Grundlage verfügen die gleichen Zuschauer nun über einen zuverlässigen Zugang zu erstklassigen regionalen Programmen, welche für sie einen zusätzlichen sozialen Nutzen bedeuten. Das ist eine Winwin-Situation für unsere Zuschauer und unsere Werbekunden", sagte Liliana Nakonechnyj, Leiterin Übertragungstechnologie bei Rede Globo.
Im Rahmen der über zwei Jahre andauernden engen Zusammenarbeit mit Globo gewährleistete Nagravision den Systemaufbau sowie die -integration für dieses Projekt. Die innovative Lösung umfasst ein NAGRA Media ACCESS Conditional Access System und vorintegrierte Set-Top-Boxen, die für Chips zur geografischen Lokalisierung konfiguriert sind. Damit können lokale via Satellit übertragene Inhalte empfangen werden. Die digitale Übertragung von Globo erfolgt über DVB-S2 Signale.
Nagravision hat die die Geo-Control-Technologie entwickelt, welche, abhängig vom geografischen Standort des Konsumenten, ausgewählte Übertragungen ermöglicht und den Empfang außerhalb von Brasilien verhindert. Im Zusammenhang mit den Übertragungsrechten bei Premium-Veranstaltungen, wie der Fußballweltmeisterschaft, ist dies eine Eigenschaft von zentraler Bedeutung. Nagravision wird seine neueste Sicherheitstechnologie einsetzen. Doch innerhalb der anvisierten Regionen werden die von TV Globo via Satellit übertragenen Programme den Besitzern von Set-Top-Boxen, die mit der neuen Technologie ausgestattet sind, uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Noch in diesem Jahr wird in ganz Brasilien ein Retail-Produkt zum Verkauf an interessierte Zuschauer verfügbar sein. Gegenwärtig steht das System bereits im Bundesstaat Rio de Janeiro zur Verfügung.
"Die durch Globo eingesetzte Technologie von Nagravision löst unmittelbare technische Probleme und bietet gleichzeitig eine Vielzahl an Optionen für künftige Dienstleistungen", sagte Tom Wirth, Senior Vice President von Nagravision Americas. "Um die Gunst der TV-Zuschauer herrscht in Brasilien ein harter Wettbewerb. Globo beweist aber ein weiteres Mal genügend Vorausblick, um sich für die Zukunft des digitalen Fernsehens bereits heute vorzubereiten."
Mit diesem Projekt vervollständigt Globo die digitale Versorgung Brasiliens. Parallel dazu wird die laufende Umrüstung von der terrestrischen analogen zur digitalen Versorgung in den Städten weitergeführt. Die Set-Top-Boxen von Thomson und Prime wurden erfolgreich in diese Technologie von Nagravision integriert.
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Wintersport-Saisonfinale live im ZDF
Die Wintersportsaison 2009/2010 neigt sich ihrem Ende zu. Zahlreiche attraktive Weltcup-Finals prägen in den kommenden Tagen das Wintersport-Programm im ZDF. Im Blickpunkt stehen die abschließenden Ski-alpin-Weltcuprennen in Garmisch-Partenkirchen, das traditionelle Finale der Nordischen Skisportler in Oslo und die Biathlonwettbewerbe im finnischen Kontiolathi. Los geht die ZDF-Sportwoche allerdings schon am Dienstag, 9. März 2010: Ab 17.05 Uhr steht das Weltcup-Skispringen aus Kuopio in Finnland live auf dem Programm.
Der Höhepunkt nicht nur aus deutscher Sicht dürfte allerdings das Weltcup-Finale des alpinen Skizirkus in Garmisch-Partenkirchen sein. Die Veranstaltung vom 10. bis 14. März 2010 ist nicht nur ein herausragendes Ereignis des Sportwinters, sondern stellt auch eine besondere technisch-logistische Herausforderung für das ZDF dar: Von der Abfahrt über die Slalomrennen bis hin zum modifizierten Nationen-Teamwettbewerb stehen alle Disziplinen auf dem Programm des Zweiten.
Das ZDF wird nicht nur den nationalen Markt mit attraktiven Bildern versorgen, sondern als Host Broadcaster auch das internationale Signal für mehr als 20 TV-Stationen in aller Welt erstellen. Verantwortlicher ZDF-Regisseur ist Achim Hammer. Das Weltcup-Finale wird komplett im hochauflösenden HD-Format produziert und gesendet und erfordert daher einen hohen technischen Aufwand. Zudem gilt der Weltcup von Garmisch-Partenkirchen den Organisatoren und den übertragenden Sendern als wichtige Standortbestimmung und Generalprobe für die Ski-Weltmeisterschaften 2011 an selber Stelle. Das ZDF wird dann ebenfalls live und umfassend übertragen.
Die Wintersportmetropole Garmisch-Partenkirchen hat mit umfangreichen Baumaßnahmen die Streckenprofile der legendären Kandahar-Abfahrt und der Slalompiste am Gudiberg den neuesten skitechnischen Anforderungen angepasst. Die 3330 Meter lange Kandahar, auf der alle Speedwettbewerbe stattfinden, ist noch anspruchsvoller und attraktiver geworden: Vier große Sprünge und ein Steilstück kurz vor dem Ziel versprechen den Zuschauern vor Ort und an den Bildschirmen spektakuläre Rennen. Rund 30 Kameras kommen allein an dieser Strecke zum Einsatz, darunter spezielles Gerät wie Super-Slomo-Kameras.
Auch der Slalomhang am Gudiberg wurde optimiert und bietet den Fans eine hervorragende Sicht auf die komplette Rennstrecke. Der Clou: Das Ziel wurde in das historische Olympia-Skistadion verlegt und soll durch temporäre Tribünen bis zu 50 000 Fans Platz bieten. Ein angemessener Rahmen also für die deutschen Olympia-Ski-Heldinnen Maria Riesch und Viktoria Rebensburg sowie Felix Neureuther bei ihren Heimrennen.
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Red Bull dementiert Einstieg in deutschen Hörfunkmarkt - "Nur Information"
Der österreichische Getränkekonzern Red Bull hat Informationen des Hamburger Abendblattes zurückgewiesen, wonach er in den deutschen Hörfunkmarkt einsteigen wolle (SatelliFax berichtete gestern). In der Tageszeitung "Standard" lässt das Unternehmen verlauten, man wollte sich nur über die aktuelle bundesweite DAB-Ausschreibung informieren: "Es wäre falsch, daraus abzuleiten, dass ein Einstieg von Red Bull in die digitale Radioausstrahlung ansteht oder auch in absehbarer Zeit geplant ist."
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RMS gewinnt radio.de als neuen Partner
RMS übernimmt ab 15. März die Vermarktung des Audio-Service radio.de. radio.de ermöglicht den Zugang zu über 4.000 Radiosendern und Webradios aller Musikrichtungen und Themen. Der innovative Web-Service ergänzt im Portfolio des Hamburger Audiovermarkters die New Audio-Kombination RMS NEXT. Für Werbungtreibende bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten für innovative Kampagnen: das Angebot reicht von profilbasierten Audiospots über neuartige Crossmedia-Kampagnen, die Audio- und Displaywerbung kombinieren, bis hin zu Branded Stations.
Eine neue Qualität in der Kampagnenplanung liefert dabei der Einsatz von Geotargeting: Die regionale Aussteuerung von Webradiokampagnen ermöglicht eine optimierte und punktgenaue Ansprache der Zielgruppe.
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Smart: Unikabel Schalter DPA 98 und DPA 989 ab sofort im Handel
Die smart electronic GmbH liefert ab sofort zwei neue Unikabel Schalter. Mittels eines einzigen Kabels ermöglichen der smart DPA 98 und DPA 989 die vollständige Verteilung von digitalen Satellitensignalen an bis zu 8 angeschlossene Unikabel Satellitenempfänger, bspw. eines Mehrfamilienhauses. Aufwändige Umbaumaßnahmen bestehender Anlagen und Neuinstallationen bleiben damit dem Nutzer erspart.
Unikabelsysteme leisten in vielen Fällen Abhilfe, wenn sich keine neuen Antennenkabel verlegen lassen. Bei der Unikabel-Technik werden die Signale der kompletten Transponder individuell in eine neue Zwischenfrequenz gewandelt, welche jeweils vom zugeordneten Receiver empfangen wird. Über ein Steuersignal erfolgt die Transponderauswahl zwischen dem Unikabel-fähigen Receiver und dem LNB, welche angeschlossenen Haushalten den vollen Zugriff auf alle Programme einer Satellitenposition erlaubt und somit eine optimale Nutzung von Unikabel Festplattenreceivern mit Twin-Tuner ermöglicht.
In Verbindung mit zwei Quattro-LNBs wird der smart DPA 98 zur Basis eines Unikabelsystems: Bis zu 8 Haushalte können unabhängig voneinander alle Programme zweier verschiedener Satellitenpositionen empfangen. Der smart DPA 98 ist ab sofort zu einem Preis von 299,95 (UVP) im Handel erhältlich.
Mit dem smart DPA 989 und zwei Quattro-LNBs können nahezu beliebig viele Haushalte unabhängig voneinander alle Programme von zwei verschiedenen angepeilten Satelliten empfangen. Dabei werden die jeweiligen Einkabel-ZF-Frequenzen von DPA 989 zu DPA 989 hintereinander durchgeschaltet. Anschließend versorgt jeder DPA 989 bis zu 8 Teilnehmer. Der smart DPA 989 ist ab sofort zu einem Preis von 329,95 (UVP) im Handel erhältlich.
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Kabel BW baut Lokal-TV-Angebot aus
Kabel BW Kunden profitieren zukünftig noch stärker von der regionalen Sendervielfalt, denn der Kabelnetzbetreiber aus Heidelberg erweitert das Angebot um zwei neue Regionalsender. R.TV Baden-Baden und R.TV Pforzheim starten ihren Sendebetrieb bei Kabel BW. Damit erhöht sich die Zahl der analogen und digitalen Regionalsender auf 23.
Zudem hat sich die R.TV Karlsruhe AG entschlossen, den Betrieb des Senders KMK Messe TV wieder aufzunehmen, der seit 01.03.2010 wieder digital in Karlsruhe verbreitet wird. Eine weitere Neuerung gibt es für alle Zuschauer von L-TV. Ab jetzt ist das Programm 24 Stunden analog auf einem eigenen Sendeplatz bei Kabel BW zu empfangen. Neben der analogen Verbreitung in Bad Mergentheim und Heilbronn ist der Sender darüber hinaus digital in Aalen und Ludwigsburg zu sehen.
Die Sender R.TV Baden-Baden und R.TV Pforzheim verstehen sich als regionale Nachrichtensender, die tagesaktuelle Informationen aus dem Sendegebiet seriös, neutral und unabhängig senden und zusätzlich als Plattform, auf der sich die Region und ihre unterschiedlichen Interessengruppen in vielschichtiger Weise selbst abbilden können.
L.TV sendet täglich News aus der Region Heilbronn-Hohenlohe-Franken mit Informationen zu aktuellen Ereignissen, aber auch Events, Ausstellungen, Politik und Wirtschaft.
Für den Empfang der neuen digitalen Sender ist ein Digital-Receiver Voraussetzung. Unter Umständen müssen Zuschauer selbst aktiv werden und einen Sendersuchlauf manuell starten. Eine aktuelle Programmübersicht zum digitalen und analogen Kabelempfang kann auf der Kabel BW Seite abgerufen werden.
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09.03.2010 09:53
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Schweiz: Kabelfernsehen wird billiger
Preisüberwacher Stefan Meierhans und Cablecom haben sich nach mehrmonatigen Verhandlungen über die Preise für den Kabelfernsehanschluss und das analoge und digitale Radio- und Fernsehgrundangebot in der Schweiz geeinigt. Der Mietpreis für die neu HDTV-taugliche Set-Top-Box zum Empfang des digitalen Grundangebots sinkt von heute 6.00 Franken (inkl. MwSt.) auf 4.00 Franken (inkl. MwSt.) pro Monat. Der Abonnementspreis für den Kabelanschluss wird, an Stelle der von der Cablecom vorgeschlagenen 2.00 Franken pro Monat, um 70 Rappen pro Monat auf neu 23.20 Franken (exkl. Urheberrechtsabgabe und MwSt.) erhöht. Die einvernehmliche Regelung tritt auf den 1. Juni 2010 in Kraft.
Das neue Angebot der Cablecom ist ein weiterer Schritt in Richtung digitales Fernsehen. Die Miete der günstigsten Set-Top-Box, die neu HDTV-tauglich ist, beträgt ab 1. Juni 2010 mit 4.00 Franken (inkl. MwSt.) an Stelle der heutigen 6.00 Franken (inkl. MwSt.) pro Monat ein Drittel weniger. Sie erlaubt den Zugriff auf 55 Programme, neu auch den Empfang des HD-Angebots der SRG sowie je nach regionaler Verfügbarkeit die «Fernsehen auf Abruf»-Funktionalität der SRG-Programme. Für bestehende Abonnentinnen und Abonnenten wird das bisherige digitale Grundangebot mit 110 Programmen ohne HDTV weitergeführt. Erfolgt ein Wechsel zum neuen Angebot vor Ablauf der individuell vereinbarten Vertragsdauer, kann Cablecom für den Umtausch der Set-Top-Box (HDTV) eine einmalige Gebühr von Fr. 25.00 verlangen.
Cablecom hat sich zudem verpflichtet, ab spätestens 1. September 2010 für Fernsehgeräte mit digital Empfänger (DVB-C), die den neuen «Common Interface Plus»-Standard (CI+) unterstützen, den Empfang der digitalen Programme ohne Set-Top-Box zuzulassen. Der Erwerb eines entsprechenden CI+ Moduls erfolgt via Fachhandel. Für den Empfang des digitalen Grundangebots via CI+ Modul werden von der Cablecom keine Kosten erhoben.
Die moderate Preiserhöhung des Kabelanschlusses um 70 Rappen pro Monat erachtet der Preisüberwacher angesichts der Investitionen in den Netzausbau und der Angebotsverbesserungen der Cablecom als vertretbar. Er gilt ab 1. Juni 2010. Die Cablecom hat sich verpflichtet, bis mindestens Ende 2012 auf eine weitere Preiserhöhung zu verzichten sowie mindestens 36 analoge Fernseh- und 35 analoge Radioprogramme anzubieten.
In seinen Erwägungen berücksichtigte der Preisüberwacher, dass mittelfristig ein vollumfänglicher Umstieg auf digitales Fernsehen zu erwarten ist, und die zunehmende Verbreitung von hochauflösendem digitalem Fernsehen (HDTV) und interaktiven Fernsehinhalten moderne und leistungsfähige Kabelnetze voraussetzt.
Die einvernehmliche Regelung zwischen dem Preisüberwacher und der Cablecom kann online unter Der Link ist nur für User sichtbar. Bitte registriere Dich. eingesehen werden.
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Kabel BW mit kräftigem Umsatz- und Ertragswachstum
Kabel BW bleibt auf Wachstumskurs: Der Umsatz (inklusive sonstige betriebliche Erträge) stieg auf Basis der vorläufigen Zahlen um rund 13 Prozent auf 493 Mio. EUR (2008: 438 Mio. EUR), das operative Ergebnis (EBITDA) verbesserte sich um 29 Prozent auf 245 Mio. EUR (2008: 190 Mio. EUR). Dies gab das Unternehmen heute in einer Pressekonferenz in Stuttgart bekannt. Größter Wachstumstreiber war das Breitband-Internet- und Telefoniegeschäft ("CleverKabel"): Die Zahl der Kunden stieg von 382.000 um rund 37 Prozent auf 525.000. Mit 143.000 Neukunden lag das Wachstumstempo sogar leicht über dem exzellenten Vorjahreswert von 142.000 Neukunden. 22,8 Prozent aller 2,3 Millionen TV-Bestandskunden nutzen inzwischen die Internet- und Telefondienste - der höchste Wert aller deutschen Kabelnetzbetreiber.
Bis Mai wird Kabel BW den Ausbau des gesamten Netzes auf 100 MBit/s abgeschlossen haben. Dann werden 7,7 Millionen Baden-Württemberger einen Zugang zum Hochgeschwindigkeitsnetz der Kabel BW haben. Aktuell sind bereits für 6,5 Mio. Einwohner bis zu 100 MBit/s verfügbar, für 1,2 Millionen Einwohner bis zu 32 MBit/s. Ab Mai wird Kabel BW damit praktisch im Alleingang das Breitbandziel der Bundesregierung erreichen: Mit der doppelten Geschwindigkeit und drei Jahre früher als gefordert. Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung: "Wir haben auch 2009 mit hohen Investitionen von 133 Mio. EUR unser Netz ausgebaut und aufgerüstet und uns so einen erheblichen Wettbewerbsvorsprung gesichert. Wir werden unser Investitionsvolumen auf konstant hohem Niveau halten, um 2010 unsere Infrastruktur auf unser geplantes Wachstum vorzubereiten."
Die Infrastruktur von Kabel BW sei bereits jetzt auf Zukunfts-Produkte ausgerichtet. Rösch: "Die Kapazitätsgrenze unserer Infrastruktur ist längst nicht erreicht: Die Gesamt-Bandbreite unseres Kabels liegt mit insgesamt 5.000 MBit/s genau 100mal höher als bei VDSL. Wir nutzen aktuell gerade einmal zwei Prozent unserer Kapazität für das Internet. Damit sind unsere Kunden auf die ständig steigenden Datenvolumina aufgrund von Video on Demand und HDTV ausgezeichnet vorbereitet." Um den Vorsprung noch auszubauen, werde Kabel BW ab 2010 Haushalte direkt an das Glasfaser-Netz anschließen (Fibre to the Building). Kabel BW werde - zum Beispiel in Neubaugebieten - die Glasfaser bis ins Gebäude zum Standard machen. Dies sei für die Kunden nicht mit Mehrkosten verbunden. Seit der Übernahme durch den Investor EQT im Jahr 2006 habe Kabel BW rund eine halbe Milliarde Euro in den Netzausbau investiert. Dies sei eine wichtige Voraussetzung für das Wachstum: Seit 2006 hat Kabel BW den Umsatz um 71 Prozent gesteigert, das EBITDA um 92 Prozent und die Zahl der Breitband-Kunden sogar um 452 Prozent.
Im Jahresverlauf wird Kabel BW seinen Kunden auch schnelles mobiles Internet sowie mobile Telefonie anbieten. "Wir werden damit unserem Anspruch gerecht, unseren Kunden ein Multimedia-Komplettangebot mit einem ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten", sagte Rösch. Darüber hinaus werde Kabel BW sein HDTV-Paket von derzeit bereits 19 Sendern deutlich ausbauen. Rösch: "Wir wollen auch im HDTV klarer Marktführer sein und unseren Kunden das umfangreichste HDTV-Paket Deutschlands zeigen." Im 3. Quartal wird Kabel BW Video on Demand starten und holt damit die Videothek ins Wohnzimmer - die aktuellen Top-Filme sind dann bequem über die TV-Fernbedienung in HD abrufbar.
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09.03.2010 14:20
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