Satnews 02.03.2010 |
goldi
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Satnews 02.03.2010
Telekom ordnet Entertain-Pakete neu
Die Deutsche Telekom ordnet ihre Entertain-Angebote neu. Wie der Konzern auf der CeBIT bekannt gab, soll es ab Ende März nur noch zwei Entertain-Komplettpakete geben, die Paketstruktur soll damit für die Kunden vereinfacht werden.
Gegen Monatesende können Neukunden nur noch zwischen den Bouquets Entertain Comfort ab 44,95 Euro und Entertain Premium ab 49,95 Euro im Monat wählen. Das Paket Comfort Plus entfällt. In beiden Paketen mit je 24-monatiger Vertragslaufzeit ist jeweils eine Telefon-Flatrate in das deutsche Festnetz, eine Internet-Flatrate mit DSL-Internetzugang mit bis zu 16 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) sowie ein Basis-TV-Angebot mit rund 70 Sendern enthalten. Bei Verfügbarkeit von T-Home VDSL lassen sich gegen Aufpreis auch Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s wählen. Features wie zeitversetztes Fernsehen, Online-Videothek, persönlicher Videorekorder oder der Programm-Manager zur Programmierung über den Computer und das Handy sind in beiden Entertain-Paketen verfügbar.
Bei Entertain Premium gibt es zusätzliche TV-Sender wie TNT Film, Sci Fi, RTL Crime oder Kinowelt TV. Neben diesen beiden Komplettpaketen gibt es weiterhin Entertain Pur ab 27,95 Euro monatlich für Kunden, die keinen Internetanschluss benötigen.
T-Home ordnet ferner die TV-Senderpakete, die ab dem 8. März über das Entertain Menü hinzugebucht werden können, neu. Eine jeweils einmonatige Laufzeit pro TV-Paket ermögliche den Kunden laut Telekom-Angaben deutlich mehr Flexibilität. Das "Film"-Paket enthält Spielfilm- und Seriensender wie 13th Street, Kinowelt TV, Sci FI, AXN und TNT Serie. Das "Sport"-Paket besteht aus Sendern wie ESPN America, Eurosport 2 und Extreme Sports Channel. Des Weiteren gibt es Pakete für Dokumentationen, Kinder oder Lifestyle. Für Erotik-Freunde gibt es das "Lounge"-Paket mit Sendern wie Lust Pur und Hustler TV. Die monatliche Gebühr pro TV-Paket beträgt zwischen 2,95 und 5,95 Euro monatlich, abgerechnet wird über die Telefonrechnung.
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Dresden finanziert freies Radio
Nach Radio Blau in Leipzig ist nun auch die Zukunft von coloRadio in Dresden zumindest für dieses Jahr gesichert. Wie die Bild-Zeitung berichtet, stimmten die Stadträte der beiden Kommunen der Übernahme der Sende- und Leitungskosten für 2010 zu.
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ZDF zieht positive Olympia-Bilanz
Der Schlussspurt bei den Olympischen Winterspielen von Vancouver mobilisierte am Sonntag, 28. Februar, noch einmal die Zuschauer: Bis zu 6,51 Millionen Langlauf-Fans verfolgten die ZDF-Übertragung des 50-Kilometer-Rennens, das mit dem Silbermedaillen-Gewinn von Axel Teichmann endete. Das spannende Eishockey-Finale zwischen Kanada und den USA im Anschluss an die Langlauf-Übertragung sahen im Schnitt 4,04 Millionen Zuschauer (Marktanteil 15,1 Prozent).
Insgesamt stieß das umfangreiche ZDF-Olympia-Angebot auf ein großes Zuschauerinteresse. Im Schnitt sahen an den acht ZDF-Sendetagen aus Vancouver 2,44 Millionen Sportfans (Marktanteil: 18,5 Prozent) die täglichen langen Sendestrecken zwischen 18.00 Uhr abends und 13.00 Uhr am kommenden Tag. Bei den reinen Live-Übertragungen der sportlichen Wettbewerbe wurden sogar durchschnittlich drei Millionen Zuschauer registriert (19,9 Prozent Marktanteil). Insgesamt liegt die ZDF-Olympia-Berichterstattung aus Vancouver trotz der Zeitverschiebung von neun Stunden nur leicht unter dem Niveau der Spiele von Turin 2006.
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Studie: Flachbild-Fernseher sind ab Werk falsch eingestellt
Der Begeisterung im Elektronikmarkt folgt nicht selten die Enttäuschung im Wohnzimmer: Wenn der nagelneue Flachbildschirm nach dem ersten Einschalten knallig bunte Bilder, Doppelkonturen und hässliche Bildklötzchen zeigt, liegt das an den falschen Bildeinstellungen ab Werk. Erst wer selbst im Bildschirmmenü Hand anlegt, erhält zu Hause die optimale Bildqualität, wie Audio Video Foto Bild in seiner neuen Ausgabe berichtet.
Der Grund für die knallig-bunte Bildwiedergabe: Hersteller stimmen ihre Geräte auf die Präsentation in hell erleuchteten Verkaufsräumen ab. Deshalb sieht das Bild im Geschäft zwar prima aus, nervt daheim aber auf Dauer jeden Nutzer. Wer also Wert auf heimischen TV-Genuss mit natürlicher Bildwiedergabe legt, muss das Fernsehbild selbst optimieren. Das ist für viele Nutzer angesichts fantasievoller Begriffe im Bildschirmmenü jedoch eine Herausforderung: So lässt sich nur erahnen, was beispielsweise Bildmodus-Einstellungen wie "Dynamisch" oder "Lebhaft" bewirken. Fakt ist, dass sie das Bild meist übertrieben scharf und knallig aussehen lassen. Audio Video Foto Bild rät, diese auf "Normal", "Standard" oder "Benutzer" zu ändern, um ein optimales Bild zu erhalten.
Wenn Schwarztöne zu grau aussehen und Weiß zu grell wirkt, kann die Hintergrundbeleuchtung Ursache des Übels sein. Am einfachsten klappt die Justierung mit den schwarzen Balken eines Breitbildfilms: Die Beleuchtung sollte so eingestellt sein, dass die Balken schön dunkel sind und die Farben noch nicht matt und trübe aussehen. Das Einstellmenü für die Hintergrundbeleuchtung verbirgt sich bei manchen Geräten hinter Begriffen wie "Hinter.Licht" und "Backlight". Auch Doppelkonturen oder Geisterbilder lassen sich vermeiden: Hier hilft eine niedriger eingestellte Bewegungsverbesserung.
Wichtig: Bei den meisten Fernsehern gelten Bildeinstellungen nur für die aktuell gewählte Bildquelle. Wer das Bild mit laufendem Fernsehprogramm optimiert hat, sollte die Einstellungen beispielsweise auch nach dem Umschalten auf den DVD-Recorder wiederholen.
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Trans World Radio: Künftig doppelte Sendeleistung in Estland
Der Mittelwellensender Tartu Pereraadio in Estland wird in diesem Jahr seine Leistung von 100 auf 200 Kilowatt verdoppeln. Damit ist der christliche Sender in der Lage, die potentielle Hörerschaft von 107 auf 159 Millionen zu erhöhen. Das gab der Präsident von Trans World Radio, Lauren Libby (Cary/USA), bekannt. Die Kosten dafür bezifferte Libby auf fast 300.000 Euro, die durch Spenden aufgebracht werden sollen. TWR ist der internationale Partner von ERF Medien.
TWR und ERF Medien (Wetzlar) senden täglich vier Stunden Programm in russischer Sprache über den Sender in Tartu. Der ERF beteiligt sich nach Angaben des Leiters Internationale Projekte, Dr. Thorsten Grahn, sowohl personell als auch finanziell am Produzieren und Ausstrahlen der Sendungen.
Für TWR und ERF Medien ersetzen die Ausstrahlungen aus Estland seit Mitte 2008 den Verlust der Sendemöglichkeiten für das Zielgebiet Russland, die Ende 2007 über die russischen Sender Radio Mayak und Junost weggefallen waren. Die bis dahin täglichen christlichen Sendungen über die staatlichen Sender waren von den Betreibern nach 16 Jahren aus dem Programm genommen worden.
Die beiden Radiomissionen betreiben ein Studio in St. Petersburg und Krasnojarsk (Sibirien). Sendungen in russischer Sprache werden auch über einen Sender in Moldawien verbreitet, der die Ukraine, Weißrussland und Teile Russlands erreicht. Ferner produzieren die Mitarbeiter in Krasnojarsk Beiträge, die bei lokalen UKW-Sendern in Sibirien ausgestrahlt werden. Außerdem sendet TWR ein Programm in Russisch rund um die Uhr über das Internet.
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Thüringen: Erfolgreiche Zwischenbilanz beim Kinderradio „Fledermausfunk“
Seit Anfang Juni 2009 gibt es für die Kinder in Erfurt und Weimar täglich ab 19.30 Uhr den Fledermausfunk bei Radio Funkwerk, dem Offenen Hörfunkkanal der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM). Nach nunmehr 250 Sendungen kann eine positive Zwischenbilanz gezogen werden.
Im Fledermausfunk haben bereits über 100 Lesepaten den Kindern fast 500 Gute-Nacht-Geschichten erzählt. Als Lesepaten engagieren sich Politiker, Autoren, Schauspieler, Lehrer, Journalisten, Eltern, Großeltern und natürlich Nutzer von Radio Funkwerk. Auch Studenten des Masterstudienganges für Kinder- und Jugendmedien der Erfurter Universität beteiligen sich regelmäßig mit Radiogeschichten für kleine Leute am Fledermausfunk. Außerdem ist der Fledermausfunk schon mehrfach in Schulen und Bibliotheken auf Lesertour gegangen. Auch zu den Erfurter Kinderbuchtagen im März wird das Kinderradio des Bürgersenders mit dabei sein.
Jochen Fasco, Direktor der TLM, freut sich, dass der Fledermausfunk flügge geworden ist und schickt gleichzeitig ein großes Lob an die Macher des Fledermausfunks bei Radio Funkwerk. „Die Produktion einer täglichen Kindersendung in einem Bürgerradio funktioniert nur mit sehr viel Engagement der Bürgerfunker. Daher ist es umso schöner, dass nun noch mehr Kinder die Geschichten zur Nacht hören können.“
Die Sendungen können außerdem mittlerweile nicht nur auf UKW in Erfurt (96,2 MHz) und Weimar (106,6 MHz) verfolgt werden, sondern sind zeitgleich auch live weltweit im Internet zu hören und können als Podcast unter Der Link ist nur für User sichtbar. Bitte registriere Dich. heruntergeladen werden. So können die Eltern sogar zeitunabhängig die Einschlafgeschichten nutzen und die Kleinen in die Träume schicken.
Künftig können über UKW auch die Kinder im Städtedreieck Saalfeld/Rudolstadt/Bad Blankenburg die Kindersendungen vom Fledermausfunk mitverfolgen. Der Offene Hörfunkkanal SRB, zu hören auf der Frequenz 101,4 MHz, steigt ab sofort beim Fledermausfunk ein und überträgt die Sendungen in ihrem Programm.
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QVC erreicht erneut Rekordumsatz
Der Teleshopping-Markführer QVC hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 erneut Rekord-Umsätze erzielt. Mit einem Volumen von 674 Mio. Euro (Vj. 654 Mio. Euro) und einer Umsatzsteigerung von rund 20 Millionen Euro oder drei Prozent liegt der Marktanteil des Teleshopping-Unternehmens bei mehr als 50 Prozent des gesamten Branchenumsatzes. Auch beim Gewinn ist QVC führend: Das EBITDA-Ergebnis stieg um neun Prozent auf 116 Mio. Euro (Vj: 106 Mio. Euro). Die Umsatzrentabilität erhöhte sich damit von 16,2 Prozent im Vorjahr auf 17,0 Prozent. QVC beschäftigt in eigenen Call Centern sowie in Logistik und Verwaltung insgesamt 3.440 Mitarbeitern, davon rund je ein Fünftel in Düsseldorf und Kassel, ein Viertel in Bochum und ein Drittel in Hückelhoven.
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02.03.2010 08:46
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goldi
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Filiago verlängert Internet via Satellit-Volumentarif
Aufgrund des großen Erfolges des Februar-Angebots von Filiago in Zusammenarbeit mit der Santander Consumer Bank hat sich der Internet via Satellit-öAnbieter Filiago dazu entschlossen auch im März den Volumentarif Filiago Sat 1024 ohne Mindestlaufzeit, ohne Hardwarekosten und ohne Einrichtungsgebühr anzubieten. Das Märzangebot beinhaltet den Volumentarif mit einer Downloadgeschwindigkeit von bis zu 1024 kbit/s und einem monatlichen Inklusivvolumen in Höhe von 2 GB, ohne Mindestvertragslaufzeit, ohne Hardwarekosten, ohne Einrichtungsgebühr und ohne zusätzliche Kosten für monatlich 29 Euro.
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02.03.2010 10:10
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goldi
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CeBIT: Dension präsentiert Internetradio-Stick für Fahrzeuge
Der Hersteller Dension präsentiert auf der CeBIT einen Internetradio-Stick. Mit diesem kann man im Fahrzeug über die vorhandene USB-Schnittstelle mittels Bluetooth-Verbindung über ein UMTS-Mobiltelefon Internetradio-Sender hören und dabei die unendliche Vielfalt von Radiosendern im Internet auch während der Fahrt genießen. Die Internet Radio Stationen können einfach angewählt werden wie MP3-Songs aus der USB-Songliste im Display. Dension Audio Systems ist Hersteller von Fahrzeug-Schnittstellen für iPod/iPhone und USB-Massenspeicher.
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02.03.2010 11:25
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goldi
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Studie: Regionales Fernsehen in Rheinland-Pfalz akzeptiert
Die Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen fördert nicht nur die Offenen Kanäle im Land, sondern hat daneben auch in mehreren Regionen regionale kommerzielle Fernsehveranstalter zugelassen. Für die LMK hat GfK ENIGMA/Wiesbaden untersucht, in welchem Umfang diese Sender von den Zuschauern genutzt werden und welche Resonanz sie in der Bevölkerung finden. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die regionalen Fernsehsender in ihrer jeweiligen Region ein wichtiger und geschätzter Bestandteil des Medienangebots sind.
Im Bereich Bad Neuenahr-Ahrweiler ist das Rheinahr TV, im Großraum Koblenz TV Mittelrhein, im Westerwald WW-TV, im Bereich Trier war dies Antenne West – hier läuft für die Nachfolge eine Ausschreibung – sowie K3 Kulturkanal im Bereich Rheinhessen/Pfalz, wobei dieser eher überregional kulturell ausgerichtet war. Sie verbreiten ihr Programm im Kabel, teilweise aber auch digital über Satellit. Die Veranstalter bieten üblicherweise werktäglich ein aktuelles Programm im Umfang von 30 Minuten, das um 18.00 Uhr eingestartet wird und dann durchgängig wiederholt.
Mehr als 40 % der Haushalte, die ein regionales Fernsehen empfangen können, haben dieses Programm in den letzten 14 Tagen vor der Befragung genutzt („weitester Seherkreis“). Zwischen 12 und 20 % bejahten dies auch für den Vortag („Seher gestern“). Die Verweildauer der Zuschauer liegt zwischen 22 und 36 Minuten. Der jeweilige Sender wurde von 63 % bis zu 76 % der Befragten als „sympathisch / sehr sympathisch“ bewertet.
Allerdings stellte sich auch heraus, dass die Zuschauer noch mehr Informationen über lokale Politik und örtliche Veranstaltungen wünschen.
Der Direktor der LMK, Manfred Helmes, erklärte: „Wie schon im Hörfunk zeigt sich auch im Fernsehen die hohe Attraktivität der lokalen Information. Die Media-agenturen und die werbetreibende Wirtschaft vernachlässigen völlig zu Unrecht das Lokalfernsehen als Werbemedium für nationale Werbung. Wie erfolgreich die lokale Werbung dort agiert, ist seit langem nachgewiesen.“
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Playboy TV ab sofort neu im 'Männer Paket' von Kabel BW
Abonnenten und Neukunden des 'Männer Pakets' von Kabel BW können sich über einen zusätzlichen Sender freuen: Ab sofort ist im Pay-TV-Paket des baden-württembergischen Anbieters der Sender Playboy TV enthalten. Das 'Männer Paket' gibt es - wie weitere Pay-TV-Pakete von Kabel BW - bei Bestellung im März drei Monate kostenfrei.
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02.03.2010 12:33
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